loader

Spedition Frank Sander ist Botschafter

Der moderne Fuhrpark der Spedition Sander

"Für mich ist es selbstverständlich, für die Region, in der wir wirtschaftlich tätig sind, auch nach außen einzutreten. Außerdem habe ich als Unternehmer ein Interesse daran, Fachkräften, die ich für unser Unternehmen gewinnen will, ein positives und ehrliches Bild zu vermitteln. Da stand die Beteiligung an der Kampagne außer Frage", erklärt Eigentümer Frank Sander.

Seine Spedition bietet insgesamt zehn Mitarbeitenden einen Arbeitsplatz. Acht davon befahren täglich die Regionen Hamburg, Bremen, Hannover, aber auch in Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt sind die blauen Lkw der Spedition unterwegs.

Dabei legt Sander Wert darauf, dass seine Leute abends nach Möglichkeit wieder zuhause sind. Insofern gelte die Kernaussage der Kampagne "Näher dran am Leben" nicht nur für die Region sondern auch für das Unternehmen.

Besuchern auf dem Betriebsgelände im Drakenburger Gewerbegebiet fällt sofort der mit dem Kampagnenmotiv "Rush Hour" neu beklebte Lkw auf. Die meisten Motive gehen bewusst selbstironisch-kreativ mit den Besonderheiten unserer Region um. Die Folie steuerte kurzerhand das Nienburger Unternehmen mhp media bei, deren Geschäftsführer Mark Antelmann selbst zu den Kampagnenförderern der ersten Stunde gehört.

Heemsens Samtgemeindebürgermeister Friedrich-Wilhelm Koop freut sich über die Ansiedlung und über den gelungenen Branchenmix im Gewerbegebiet. "Mit der Entscheidung, uns in der Samtgemeinde auf ein Gewerbegebiet zu konzentrieren, haben wir alles richtig gemacht", ist er überzeugt.

Wirtschaftsförderin Uta Kupsch legt Wert auf ein Nebeneinander von größeren und kleineren Unternehmen. Wichtig sei auch, sich als unternehmerische Familie zu betrachten. "Wenn man sich untereinander gut kennt, dann halten wirtschaftliche Beziehungen einfach länger." Das sei gelebtes Binnenmarketing. Dass dieses im Drakenburger Gewerbegebiet offensichtlich funktioniert, zeigt der Besuch von Heinrich Ahrens. Er war mit seinem Stahlbau-Unternehmen seinerzeit der erste Betrieb im Gewerbegebiet und legt Wert darauf, die neuen Nachbarn persönlich zu begrüßen.

"Auch diese Nähe ist ein Wert, der unsere Region ausmacht", betont Uta Kupsch. Denn neben der Nähe zur intakten Landschaft und den Freizeit- und Kulturangeboten komme es auch auf die Nähe zu bzw. zwischen den Menschen an und die könne man nach ihrem Empfinden in der Region nienburg.mittelweser an vielen Stellen immer wieder spüren.

Quelle: Wirtschaftsförderung im Landkreis Nienburg/Weser GmbH (03.06.2016)

  zurück